Hallo und herzlich willkommen zu Marcs kleiner Welt, dem neuen Podcast. Hier ist Marc Pletzer. Vielleicht kennst du mich schon von Interviews aus dem Fernsehen oder von anderen Dingen, die ich gemacht habe. Vielleicht hast du auch schon eins meiner Seminare besucht, wer weiß, wie auch immer du auf diesen Podcast gekommen bist, jedenfalls begrüße ich dich sehr herzlich.

Dies ist ein Podcast für Menschen, die ihr Leben verändern wollen. Und ja und ganz offensichtlich gehörst du zu diesen Menschen, weil sonst wärst du ja jetzt nicht hier und würdest, wo immer du gerade bist, diesen Podcast nicht hören.

Warum geht’s um Veränderung in diesem Podcast? Ja, ich bin Trainer, Kommunikationstrainer sage ich immer gerne, NLP Trainer, NLP Master Trainer und das bedeutet, ich widme mein ganzes Leben der persönlichen Veränderung von Menschen, mein berufliches und oft genug auch mein privates Leben. Marcs kleine Welt eben, meine kleine Welt, handelt genau von dieser Veränderung, handelt davon, dass du in diesem Podcast neue Perspektiven bekommst, neue Sichtweisen, neue Ideen, wie man das Leben noch leben kann oder auch bestimmte Themen sehen kann. Was daran so besonders ist oder besonders sein soll an diesem Podcast, ist, dass er sich entwickelt, er entwickelt sich mit mir und entwickelt sich natürlich mit dir als Hörerin oder Hörer. Und du kannst mir gerne schreiben und deine Themen mitteilen. Ich habe in meinen Seminaren natürlich eine Menge Menschen, die mir auch Fragen stellen, die mir auch Themen geben. Ich selbst lese viel, ich höre viel, ich kümmere mich um viele Themen, die mit persönlicher Veränderung zu tun haben. Auch von daher werden immer mal wieder neue Themen kommen. Ich kann dir nicht sagen, ob es in Kürze oder später oder wie auch immer diesen Podcast auch als Videomitschnitt geben wird, zumindest ist das angedacht, aber ob es sich so entwickelt, mal sehen. Das heißt, Marcs kleine Welt hat viel mit dem zu tun, was Du vielleicht in deinem Leben auch wahrnimmst. Es gibt diese Stelle wo du anfangen darfst, wo du einfach den ersten Schritt machen darfst. So, ich habe viel Erfahrung, ich habe als Journalist eine Menge Sachen gemacht, im Radio im Fernsehen, habe Bücher geschrieben, habe eine Menge Artikel geschrieben in meinem früheren Leben, arbeite seit vielen, vielen Jahren als Trainer bin sehr viel auf der Bühne und ich genieße diesen Job ich liebe diesen Beruf. Und es ist jetzt eine Zeit, etwas Neues anzufangen für mich. Das heißt nicht, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, weil ich wie schon gesagt diesen Beruf wirklich liebe und sehr mag. Und es geht zum Beispiel darum, dass ich neue Seminare designe und dass eine neue Akademie ins Leben gerufen wird, die Pletzer Academy. Und das ist auch wieder was ganz Neues für mich und das ist ja auch was, was vielleicht sogar zu deinem Leben passt nämlich, dass nämlich immer wieder das Alte verschwinden darf oder sich verändern darf, damit das Neue kommen kann. Und da sind wir eigentlich schon mitten in dem Thema Veränderung, weil wir Menschen sind ja oft genug da, dass wir denken: Ich würde mich ja gerne verändern, vielleicht – was sind das für Themen – bei uns allen glaube ich ähnliche Themen, vielleicht geht es bei dir um eine liebevolle Beziehung, vielleicht geht’s um einen Job, der dir besser gefällt als dein heutiger vielleicht möchtest du deine Berufung finden, vielleicht weißt du überhaupt nicht, warum du auf diesen Planeten bist. Vielleicht geht’s darum, dass dein Körper zu dick ist, zu dünn ist, zu falsch ist, zu groß ist, zu klein ist, zu sonst irgendwas ist. Also, dass du mit deinem Körper nicht zufrieden bist, mit deiner Ausbildung nicht zufrieden bist, mit deiner Leistung nicht zufrieden bist. Es gibt so viele Aspekte, warum wir Menschen unglücklich sein können. Und das sind so die Themen, um die es in Marcs kleiner Welt geht ja und da möchte ich dann natürlich offen sein für deine Fragen und dich dabei unterstützen, dass du dich verändern kannst. Von daher kannst du mir halt – wie gesagt – gerne schreiben oder wie auch immer auf irgendeiner Plattform wie Facebook oder wo auch immer eine Nachricht zukommen lassen, was dich interessieren würde oder was dich im Moment in deinem Leben bedrückt. Und ich möchte die heutige erste Folge von diesem Podcast mit einer spannenden Diskussion beginnen, die ich vor ein paar Tagen hatte, und die mich immer noch beschäftigt.

Und zwar bin ich darüber gestolpert, als ich die neue Homepage gemacht habe, und mir die Frage gestellt habe: ok, wenn jetzt ein Mensch sich verändern will, was sind dann die ersten Schritte? Und meine These ist, dass es am besten ist, wenn du erstmal einen Wunsch hast.

Also, das kann ich nochmal ein bisschen genauer machen, ein Wunsch, ein Traum, ein Ziel. Nimm einfach das Wort, was dir am besten gefällt, wenn du in den bestimmten Lebensbereich oder auch in mehreren eine Idee davon entwickelst, wie dein Leben sein soll.

Da ist jetzt natürlich eine Vorannahme drin, wie wir im NLP sagen würden, die Vorannahme ist, dass dein Leben in diesem Bereich heute noch nicht so ist, wie du es dir wünschen würdest und das ist schon für einige oder vielleicht sogar für viele Menschen, mit denen ich im Alltag zu tun habe, eine kleine Herausforderung, weil wir in unserer Gesellschaft nicht dahin trainiert worden sind darüber zu sprechen. Also nölen und nörgeln, würde ich sagen, das können die Deutschen schon sehr gut und ist auch weit verbreitet.

Darüber nachzudenken, wie die Menschen es gerne hätten, das nehme ich in unserer Kultur, ich sag jetzt einfach mal im deutschsprachigen Raum, was dann zumindest Österreich und die Schweiz auch miteinschließt, weil ich viele Teilnehmer auch aus Österreich und aus der Schweiz habe, würde ich da einfach mal sagen, da ist das nicht anders als in Deutschland oder zumindest nehme ich es nicht als dramatisch anders wahr. Das heißt, viele Menschen haben zwar eine Idee, was Ihnen nicht gefällt und wenn ich ihnen dann die Frage stelle  -und die kann ich dir ja jetzt einfach stellen – ich kann sagen, okay, nimm einen Bereich, in dem du sagen würdest, ja, da nörgle ich schon mal ein bisschen mit einer guten Freundin oder einem guten Freund:  das ist ja echt blöd jetzt mit meinem Chef oder da und da oder mit meiner Beziehung oder was auch immer. So, und wenn ich dich jetzt frage: okay, und wie hättest du es denn gerne? Wie ist dein Leben in richtig? Diese Frage habe ich irgendwie vor vielen Jahren mal geprägt. So, wie wäre das denn, wenn es perfekt wäre? Also dass es so schön wäre, wie du es träumen würdest.

Und da kannst du schon an eine erste Hürde stoßen, weil ganz viele Menschen haben sich das noch nie erlaubt zu träumen. Und damit mal zum Ausdruck zu bringen, was richtig cool wäre. Ich glaube, dass die meisten von uns das in der Kindheit verlernt haben. Weil wir halt nicht Tagträumen sollten und wir sollten nicht immer sagen, was wir wollen und es war natürlich auch anstrengend. Also ich kann mich erinnern, dass ich als Kind ziemlich anstrengend war, weil ich immer ziemlich genau wusste, was ich wollte. Ich habe meine Eltern damit genervt, was ich alles wollte, und ich will und ich will und ich will und ich bin bis heute da. Da muss ich sagen ich bin nicht wirklich anders, wenn ich die Dinge wirklich will, dann will ich die Dinge, und die will ich genauso haben, wie ich die haben möchte und vorher gebe ich auch keine Ruhe.

Und als Kind würde ich sogar behaupten, wäre ich da manchmal ganz unangenehm gewesen, also kein angenehmer Zeitgenosse, wenn ich die Sachen nicht bekommen habe, die ich haben wollte und so wollte, wie ich sie mir vorgestellt habe. Das andere ist natürlich auch eine Enttäuschung, die damit einhergehen kann. Wenn man als Kind immer wieder die Erfahrung macht, dass man die Sachen nicht bekommt, was definitiv nicht meine Kindheit ist, ich habe in meiner Kindheit viele Dinge bekommen, die ich haben wollte. Ich habe viel geträumt, viel taggeträumt, statt Vokabeln zu lernen, habe ich an meinem kleinen Schreibtisch gesessen, aus dem Fenster geguckt und habe mir die Welt schön gedacht und schön gemalt.

Das war eine der besten, bestentwickelten Fähigkeiten würde ich mal sagen, die ich als junger Mensch hatte und die mir heute noch sehr helfen meinem heutigen Leben.

Ich bin nie wirklich erwachsen geworden. Das kann ich für mich nicht in Anspruch nehmen und bin in gewisser Weise auch sehr dankbar dafür, dass ich nicht erwachsen geworden bin. Das kann ich eigentlich jedem Menschen nur wünschen, weil wenn ich mir Erwachsene angucke, finde ich das immer sehr anstrengend. Erwachsene Menschen haben so etwas Seriöses und die müssen wählen gehen und Zeitung lesen und Nachrichten gucken und das mache ich seit über 25 Jahren nicht mehr: Nachrichten gucken oder Zeitung lesen. Und ich habe festgestellt, dass ich das nicht vermisse.

Also von daher in Marcs kleiner Welt erfährst du auch eine Menge über mich, mein Name ist Marc Pletzer, und es spielt auch keine große Rolle, aber ich habe mich in meinem Leben immer sehr damit beschäftigt…oder ich sag mal, ich hatte so ein Thema, das sich durchgezogen hat. Ich wollte immer wissen, wie man an die Dinge kommt, die man haben möchte. Also ich wollte wissen, wie dieser Planet funktioniert, wie man sich Dinge wünschen kann und die dann auch verlässlich und so bekommt, wie man die haben möchte.

Da ich schon festgestellt hatte, schon als junger Mensch, dass ich manchmal Träume hatte, die wahr geworden sind. Ich hatte zum Beispiel ein Pony, Scirocco, ein wunderschönes Pferd, ein Connemara-Pony. Und der Pflegeaufwand war dann doch relativ hoch. Das ist mir erst bewusst geworden, als ich das Pony dann hatte. Ich fand es ziemlich anstrengend und mit zunehmendem Pflegeaufwand, sozusagen je mehr ich geritten bin desto aufwendiger fand ich’s, dieses Pferd zu pflegen und desto fauler wurde ich auch. Ich hatte dann überhaupt keine Lust mehr, das Pony zu pflegen. Und zum Glück habe ich dann Heuschnupfen bekommen, sodass ich es nicht mehr pflegen musste. Dann wurde das Pony verkauft. Es war ein tolles Pony. Was ich damit sagen möchte ist, ich habe als Kind schon relativ gut begriffen, dass man Träume wahr machen kann, indem man intensiv davon träumt und sich vorstellt, wie die Träume wahr geworden sind. Ich habe natürlich Karl May gelesen und Old Shatterhand und Winnetou. Und deswegen wollte ich, glaube ich, auch ein Pferd haben. Weil ich das eine tolle Idee fand, im vollen Galopp irgendwo lang zu reiten.

Ich muss allerdings sagen, dass mir der Galopp immer, meistens, ein bisschen zu schnell war, was nicht bedeutet, dass ich nicht galoppiert bin. Es war nur so, dass es mir ein bisschen unangenehm war. Ich mochte es nicht so gerne. Weil das Pferd dann so unglaublich schnell war und ich dann doch manchmal Sorgen hatte, dass sie auf die Nase falle. Und das ist in dem Thema, was ich eben angesprochen habe, nämlich der Idee, wie verändern sich Menschen, wie veränderst du dich, das zweite Thema.

Es kann sein, dass du Wünsche und Träume hast, die dir vielleicht sogar bewusst sind oder jetzt bewusster werden, während du diesen Podcast hörst und immer weitere Folgen hörst und dir immer bewusster wirst, was du möchtest in diesem Leben und von diesem Leben. Und dann kommen Ängste in den Weg. Was ist denn, wenn diese Träume wirklich wahr werden, was ist, wenn du diesen tollen Job hast, was wäre, wenn -was weiß ich, vielleicht bist du Single- und wenn dieser Traumpartner oder Traumpartnerin wirklich auftauchen würde, was würde das bedeuten für dein Leben.

Und eine der wichtigsten Themen in den Seminaren, die ich gebe, ist, dass ich Menschen dabei unterstütze, die Angst aufzulösen, ganz normale Alltagsängste, die wir Menschen so haben vor dem Leben unserer Träume oder vor anderen Themen.

Das war jedenfalls die Reihenfolge und das ist die These, mit der ich in diesem Podcast starte. Die ich da für sinnvoll halte und von der ich glaube, dass sie stimmt und vielleicht stimmt sie auch nicht. Das kannst ja mal in Ruhe, wenn du Lust hast über sowas nachzudenken, kannst du darüber nachdenken. Es kann ja auch sein, dass die Menschen erst Ängste haben und deswegen überhaupt nicht zum Planen ihrer Ziele und Träume und Wünsche kommen. Und vermutlich ist das auch ziemlich egal. Also, ich möchte dich jedenfalls wieder anregen zu träumen, möchte dich dabei begleiten mit diesem Podcast.

Ich werde dir jede Woche eine neue Idee geben, was du noch tun kannst und mal schauen, wie er sich entwickelt. Das meine ich auch in der Hinsicht, dass es sein könnte, dass ich eines Tages Menschen zu mir einladen, so dass wir zusammen den Podcast machen und gemeinsam Themen diskutieren oder wie auch immer, da schaue ich einfach mal, was da so wird. Denn genau wie im richtigen Leben ist dieser Podcast etwas Lebendiges und das wichtigste, die wichtigste Erkenntnis oder einer der wichtigsten Erkenntnisse kannst du schon aus dieser ersten Folge mitnehmen. Weil dies ist der erste Tag. Und obwohl ich schon seit Monaten oder zumindest seit vielen Wochen über diesen Podcast nachdenken, ist der entscheidende Punkt doch, sich hinzusetzen und ihn zu machen und damit beginnt genau Marcs kleinen Welt.

Marcs kleine Welt handelt inzwischen mehr und mehr davon, dass ich mich einfach hinsetze und es mache.

Und es mag Leute geben, die den nicht gut finde, es mag Leute geben „ja, es geht mir genau wie dir“, bis du vielleicht bei deinem oder anderen Thema denkst, was werden denn die Leute sagen und deswegen machst du vielleicht einige Dinge seit vielen Jahren nicht.

Vielleicht gibt’s Leute die sage: „Marc, ohne Moderator finde ich dich gar nicht gut. Ich möchte jemanden haben, der dir Fragen stellt und der mit dir im Studio ist und das ist alles viel geiler, wenn da jemand ist, der Fragen stellt.

Und dann mag es Leute geben, die sagen: „ja! Und wenn du alleine im Studio bist, das finde ich total geil. Ich möchte dich weiter alleine hören. Und jetzt sind wir bei einer der wichtigsten Themen für dein ganzes Leben.

Mach einfach, mach das, was dir gefällt. Da bist du jetzt heute noch nicht. Wenn dies das erste Mal ist, dass du dich mit dem Thema Veränderung beschäftigst, dann lass dir Zeit damit. Also ich bin jetzt sicherlich seit 25 oder noch mehr Jahren, aiaiaiai, seit 25 Jahren und mehr, bin ich dabei, mich persönlich, bewusst persönlich, zu verändern. Ich habe mich vorher sicherlich auch persönlich verändert, obwohl ich aus heutiger Sicht sagen würde, dass ich damals die Flexibilität von einer Bahnschwelle hatte, nur das spielt ja keine Rolle. Dass ich mich bewusst entschieden habe, ein anderes Leben zu haben, das ist inzwischen gut 25 Jahre her, also ein Vierteljahrhundert. Das ist geballte Lebenserfahrung hier, ist das nicht der Wahnsinn?

Das ist eben eine der Erkenntnisse, der wohl wichtigsten Erkenntnisse, wenn du das Leben deiner Träume mehr und mehr und hoffentlich mit diesem Podcast und vielleicht auch mit den anderen Sachen, die ich so gemacht habe, mit Interviews, mit Büchern oder was auch immer ich schon produziert habe. Wenn du das Leben deiner Träume dann irgendwann mal klarer hast und dieses dann wahr werden lassen möchtest, dann ist eines der wichtigsten Dinge, dass du ins Handeln kommst.

Das ist so eine wichtige Erkenntnis, die auch die Teilnehmer aus den Seminaren mitnehmen. Du darfst ins Handeln kommen, du darfst was tun. Du darfst dich halt, so wie ich, dann irgendwann hinsetzen und sagen: „So, jetzt – Aufnahme – los! Jetzt gibt’s den ersten Podcast von Marcs kleiner Weg.“

Dann bedanke ich mich jetzt erst mal fürs Zuhören. Danke, dass du diese erste Folge gehört hast und ich schaue gespannt in die Zukunft, in die nächste Woche, was mir dann durch den Kopf geht, wie ich dich weiter in deiner Veränderung unterstützen kann.

Also, habe eine ganz tolle Woche.
Du kannst diesen Podcast ja auch mehrfach hören. Also ich freue mich, wenn du ihn weiterempfiehlst. Das sage ich schon jetzt, schon jetzt zur ersten Folge, finde ich toll. Wenn ihn viele Menschen hören, dann verändern sich ganz viele Menschen ganz positiv und dann wird der Planet ein richtig toller Ort. Das ist übrigens der Grund, warum ich meine Arbeit tue. Weil ich sicher bin, dass wir alle gemeinsam jetzt eine ganz tolle Zukunft erschaffen. Und das ist genau die richtige Zeit, in der wir das tun. Hach, es gibt noch so viele Themen, über die wir reden dürfen.

Also, bis nächste Woche. Danke fürs Zuhören!

Dein Marc

Tschüss!